W 100 F

Leistungsstarke Kaltfräse für die Flächensanierung und den Ausbau von Asphaltschichten in kompletter Dicke. Hydraulisch einklappbares Stützrad, Frontverladung des Fräsgutes über zweiteiliges Ladebandsystem. Die Maschine kann mit Rädern oder mit Kettenlaufwerken ausgerüstet werden.

Komplettausbau
Die maximale Frästiefe ermöglicht den Ausbau des kompletten Belagspaketes aus Deck-, Binder- und Tragschicht in einem Übergang. Das spart Zeit und sorgt für eine hohe Produktivität.

Egalisieren von Flächen
Spurrinnen, Wulste oder Verdrückungen können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Sie lassen sich durch den gezielten Einsatz der Kaltfräse W 100 F mit Feinfräswalzen schnell beseitigen. Dabei werden die erhöhten Bereiche der Fahrbahn einfach abgefräst. Es bleibt eine ebene und griffige Fläche, die sofort wieder vom Verkehr genutzt werden kann.

Feinfräsen
Feinfräswalzen sind im Gegensatz zu Standardfräswalzen sehr viel enger mit Meißeln bestückt; der Linienabstand ist deutlich geringer. Dadurch entsteht eine sehr fein strukturierte Oberfläche. Die Frästiefe beträgt beim Feinfräsen nur wenige Zentimeter oder Millimeter.

Typische Anwendungen für das Feinfräsen sind:

  • Wiederherstellen der Griffigkeit
  • Beseitigung von Fahrbahnunebenheiten
  • Vorbereitung für das Aufbringen von Dünnschichtbelägen
  • Gezielte Änderung der Querneigung von Fahrbahnen
  • Abtragen von Beschichtungen
  • Abtragen von kontaminierten Fahrbahnschichten.

Deckenaustausch
Eine klassische Instandsetzungsmaßnahme ist der Austausch von Deckschichten mit bis zu 4 cm Dicke, in Städten oder auf mittelgroßen Flächen. Hierbei erreicht die Kaltfräse W 100 F höchste Produktivität, denn die Fräsbreite kann optimal auf jeden Einsatz angepasst werden.

Grabenfräsen
Die Kaltfräse W 100 F eignet sich hervorragend zum Ausbauen von Belägen beim Grabenbau. Im Gegensatz zum Aufbruch mit Hydraulikhämmern kann das Fräsgut zunächst im Graben verbleiben und nach leichtem Verdichten provisorisch befahren werden. Auf diese Weise wird die Verkehrsbehinderung drastisch reduziert.

Schlitze fräsen
Die Kleinfräse W 100 F kann mit schmalen Schneidringen oder Seitenfräsrädern ausgestattet werden und so Schlitze entlang eines auszuhebenden Grabens einfräsen. Im Gegensatz zum Schneiden mit Fugenschneidern erreicht man eine weitaus höhere Leistung bei wesentlich geringeren Werkzeugkosten.

Anschlüsse fräsen
Beim Einbau eines neuen Belages entstehen am Anfang und am Ende des überzogenen Teilstücks Anschlussstellen an den vorhandenen Belag. Durch das Fräsen eines keilförmigen Anschlusses lässt sich beim Einbau des Neumaterials ein höhengleicher Übergang realisieren. Gleiches gilt überall dort, wo sanierte Decken höhengebunden eingebaut werden müssen, z. B. bei Wasserrinnen oder Regeneinläufen.

Sanierung von Industrieflächen
Sanierungsbedürftige oder kontaminierte Asphaltflächen in und um Industriegebäude können mit der Großfräse W 100 F schnell und ohne zusätzliche Vorbereitungen abgefräst werden. Der schichtweise Abtrag ermöglicht dabei eine exakte Trennung von kontaminiertem und nicht kontaminiertem Material.


Technische Daten

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W 150

Kompakte Großfräse, die wahlweise mit Fräsaggregaten von 1,20 m bzw. 1,50 m Arbeitsbreite ausrüstbar ist. Damit steht der W 150 eine große Bandbreite an Anwendungen offen: Flächenfräsen, kompletter Ausbau von Schichten, Egalisieren, etc. Die Kaltfräse kann mit dem neuen Wirtgen Nivelliersystem LEVEL PRO (Option) ausgestattet werden.

Komplettausbau
Die maximale Frästiefe ermöglicht den Ausbau des kompletten Belagspaketes aus Deck-, Binder- und Tragschicht in einem Übergang. Das spart Zeit und sorgt für eine hohe Produktivität.

Egalisieren von Flächen
Spurrinnen, Wulste oder Verdrückungen können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Sie lassen sich durch den gezielten Einsatz der Kaltfräse W 150 mit Feinfräswalzen schnell beseitigen. Dabei werden die erhöhten Bereiche der Fahrbahn einfach abgefräst. Es bleibt eine ebene und griffige Fläche, die sofort wieder vom Verkehr genutzt werden kann.

Deckenaustausch
Eine klassische Instandsetzungsmaßnahme ist der Austausch von Deckschichten mit bis zu 4 cm Dicke, in Städten oder auf mittelgroßen Flächen. Hierbei erreicht die Kaltfräse W 150 höchste Produktivität, denn die Fräsbreite kann optimal auf jeden Einsatz angepasst werden.

Grabenfräsen
Die Kaltfräse W 150 eignet sich hervorragend zum Ausbauen von Belägen beim Grabenbau. Im Gegensatz zum Aufbruch mit Hydraulikhämmern kann das Fräsgut zunächst im Graben verbleiben und nach leichtem Verdichten provisorisch befahren werden. Auf diese Weise wird die Verkehrsbehinderung drastisch reduziert.

 

Technische Daten

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W 210

Kompakte Großfräse, die mit Fräsaggregaten von 1,50 m, 2,0 m oder 2,20 m Arbeitsbreite ausrüstbar ist. Dieselsparendes Antriebskonzept mit zwei Dieselmotoren. Breites Leistungsspektrum durch drei einstellbare Fräswalzendrehzahlen: Großflächige Deckschichtsanierung, Komplettausbau, Feinfräsarbeiten, u.v.m. Automatisch parallele Maschinenausrichtung mit PTS, intelligente Fahrantriebssteuerung ISC für maximale Traktion sowie günstige Betriebskosten durch Maschinensteuerung WIDRIVE. Die Fräse kann mit der Wirtgen Nivellierautomatik LEVEL PRO ausgestattet werden.

Komplettausbau
Die maximale Frästiefe ermöglicht den Ausbau des kompletten Belagspaketes aus Deck-, Binder- und Tragschicht in einem Übergang. Das spart Zeit und sorgt für eine hohe Produktivität.

Egalisieren von Flächen
Spurrinnen, Wulste oder Verdrückungen können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Sie lassen sich durch den gezielten Einsatz der Kaltfräse W 210 mit Feinfräswalzen schnell beseitigen. Dabei werden die erhöhten Bereiche der Fahrbahn einfach abgefräst. Es bleibt eine ebene und griffige Fläche, die sofort wieder vom Verkehr genutzt werden kann.

Deckenaustausch
Eine klassische Instandsetzungsmaßnahme ist der Austausch von Deckschichten mit bis zu 4 cm Dicke, in Städten oder auf mittelgroßen Flächen. Hierbei erreicht die Kaltfräse W 210 höchste Produktivität, denn die Fräsbreite kann optimal auf jeden Einsatz angepasst werden.

 

Technische Daten

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W 220

Das kompakte Kraftpaket ist nicht nur optimal geeignet, um gesetzliche Regelungen bezüglich des maximalen Gesamtgewichts von Schwertransporten zu genügen, sondern erfüllt mit einer Fräsleistung von über 900 Tonnen pro Stunde auch hochgesteckte Leistungsanforderungen von Bauunternehmen. Ausgestattet mit bedienerentlastender Maschinensteuerung WIDRIVE, elektronischer Fahrantriebssteuerung ISC, "Parallel-to-Surface"-System PTS und drei verschiedenen Fräswalzendrehzahlen.

Komplettausbau
Die maximale Frästiefe ermöglicht den Ausbau des kompletten Belagspaketes aus Deck-, Binder- und Tragschicht in einem Übergang. Das spart Zeit und sorgt für eine hohe Produktivität.

Egalisieren von Flächen
Spurrinnen, Wulste oder Verdrückungen können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Sie lassen sich durch den gezielten Einsatz der Kaltfräse W 220 mit Feinfräswalzen schnell beseitigen. Dabei werden die erhöhten Bereiche der Fahrbahn einfach abgefräst. Es bleibt eine ebene und griffige Fläche, die sofort wieder vom Verkehr genutzt werden kann.

Deckenaustausch
Eine klassische Instandsetzungsmaßnahme ist der Austausch von Deckschichten mit bis zu 4 cm Dicke, in Städten oder auf mittelgroßen Flächen. Hierbei erreicht die Kaltfräse W 220 höchste Produktivität, denn die Fräsbreite kann optimal auf jeden Einsatz angepasst werden.

 

Technische Daten

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W 250 i

Hochleistungs-Kaltfräse für den Ausbau kompletter Fahrbahnkonstruktionen in einem Übergang. Besonders für den Einsatz auf Großbaustellen geeignet. Starke Motorisierung und hohe Förderkapazität. Kraftstoffsparendes Antriebskonzept mit zwei Dieselmotoren. Automatisch parallele Maschinenausrichtung mit PTS, intelligente Fahrantriebssteuerung ISC für maximale Traktion sowie günstige Betriebskosten durch Maschinensteuerung WIDRIVE.

Komplettausbau
Die maximale Frästiefe ermöglicht den Ausbau des kompletten Belagspaketes aus Deck-, Binder- und Tragschicht in einem Übergang. Das spart Zeit und sorgt für eine hohe Produktivität.

Egalisieren von Flächen
Spurrinnen, Wulste oder Verdrückungen können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Sie lassen sich durch den gezielten Einsatz der Kaltfräse W 250i mit Feinfräswalzen schnell beseitigen. Dabei werden die erhöhten Bereiche der Fahrbahn einfach abgefräst. Es bleibt eine ebene und griffige Fläche, die sofort wieder vom Verkehr genutzt werden kann.

Deckenaustausch
Eine klassische Instandsetzungsmaßnahme ist der Austausch von Deckschichten mit bis zu 4 cm Dicke, in Städten oder auf mittelgroßen Flächen. Hierbei erreicht die Kaltfräse W 250i höchste Produktivität, denn die Fräsbreite kann optimal auf jeden Einsatz angepasst werden.

 

Technische Daten

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W 35 DC

Vielseitige Kleinfräse zum Ausfräsen von kleineren Flächen bei der partiellen Instandsetzung von Fahrbahndecken, Freifräsen von Kanaldeckeln und Markierungs- und Demarkierungsarbeiten. Optional kann die W 35 DC mit einem Ladeband ausgerüstet werden.

Reparatur von Kleinflächen
Beim Ausbessern von partiellen Schäden an Fahrbahndecken kann der Bediener die Aushubtiefe sowie die Quer- und Längsneigung der Fräsfläche exakt steuern. Es entsteht eine saubere, gerade Fräskante ohne Ausbrüche. Die Oberflächenstruktur der Fräsfläche stellt einen guten Materialverbund zwischen der Unterlage und dem neu einzufüllenden Material sicher.

Egalisieren von Flächen
Spurrinnen, Wulste oder Verdrückungen können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Sie lassen sich durch den gezielten Einsatz der Kaltfräse W 35 DC mit Feinfräswalzen schnell beseitigen. Dabei werden die erhöhten Bereiche der Fahrbahn einfach abgefräst. Es bleibt eine ebene und griffige Fläche, die sofort wieder vom Verkehr genutzt werden kann.

Feinfräsen
Feinfräswalzen sind im Gegensatz zu Standardfräswalzen sehr viel enger mit Meißeln bestückt; der Linienabstand ist deutlich geringer. Dadurch entsteht eine sehr fein strukturierte Oberfläche. Die Frästiefe beträgt beim Feinfräsen nur wenige Zentimeter oder Millimeter.

Typische Anwendungen für das Feinfräsen sind:

  • Wiederherstellen der Griffigkeit
  • Beseitigung von Fahrbahnunebenheiten
  • Vorbereitung für das Aufbringen von Dünnschichtbelägen
  • Gezielte Änderung der Querneigung von Fahrbahnen
  • Abtragen von Beschichtungen
  • Abtragen von kontaminierten Fahrbahnschichten.

Deckenaustausch
Eine klassische Instandsetzungsmaßnahme ist der Austausch von Deckschichten mit bis zu 4 cm Dicke, in Städten oder auf mittelgroßen Flächen. Hier arbeitet die Kaltfräse W 35 DC oft zusammen mit Großfräsen: Die W 35 DC bearbeitet Engstellen, Ränder und die Bereiche rund um Straßeneinbauten, während die Großgeräte die großen Flächen abfräsen.

Kanaldeckelfräsen
Mit der Kleinfräse W 35 DC lässt sich der Belag rund um Kanaldeckel mit einer exakt vorgegebenen Frästiefe ausbauen. Durch einmaliges Umfahren des Kanaldeckels ist dieser freigelegt. Diese schnelle und exakte Methode wird möglich durch den extrem kleinen Wendekreis der W 35 DC und die Konstruktion mit einer Nullseite. Sie erlaubt das Fräsen bis unmittelbar an den Rand von Straßeneinbauten, so dass Nacharbeiten mit anderen Geräten überflüssig werden.

Schlitze fräsen
Die Kleinfräse W 35 DC kann mit schmalen Schneidringen oder Seitenfräsrädern ausgestattet werden und so Schlitze entlang eines auszuhebenden Grabens einfräsen. Im Gegensatz zum Schneiden mit Fugenschneidern erreicht man eine weitaus höhere Leistung bei wesentlich geringeren Werkzeugkosten.

Anschlüsse fräsen
Beim Einbau eines neuen Belages entstehen am Anfang und am Ende des überzogenen Teilstücks Anschlussstellen an den vorhandenen Belag. Durch das Fräsen eines keilförmigen Anschlusses lässt sich beim Einbau des Neumaterials ein höhengleicher Übergang realisieren. Gleiches gilt überall dort, wo sanierte Decken höhengebunden eingebaut werden müssen, z. B. bei Wasserrinnen oder Regeneinläufen.

Demarkierungsarbeiten
Farbspritzmarkierungen oder thermoplastische Markierungen können mit der Kleinfräse W 35 DC komplett entfernt werden. Je nach Qualitätsanspruch stehen hierfür Sonderfräswalzen zur Verfügung, die einerseits einen engeren Linienabstand für eine feinere Struktur aufweisen und andererseits über einen beidseitigen Kantenauslauf verfügen, so dass ein sanfter Übergang von der ungefrästen Fläche zum ausgefrästen Streifen entsteht.

Einbau von Verkehrsinseln
Mit der Kleinfräse W 35 DC können die Flächen für den Einbau von Verkehrsinseln aus dem Asphalt genau bis zur vorgesehenen Tiefe und in der festgelegten Kontur ausgebaut werden. Die besonders wendigen 3-Rad-Fräsmaschinen ermöglichen die Gestaltung interessanter geometrischer Formen.

Sanierung von Industrieflächen
Sanierungsbedürftige oder kontaminierte Asphaltflächen in und um Industriegebäude können mit der Kleinfräse W 35 DC schnell und ohne zusätzliche Vorbereitungen abgefräst werden. Der schichtweise Abtrag ermöglicht dabei eine exakte Trennung von kontaminiertem und nicht kontaminiertem Material.

Sanierung von Hallenböden
Die Kleinfräse W 35 DC eignet sich hervorragend für die Sanierung von Hallenböden aus Beton, für das Abfräsen beschichteter Beläge oder für das Abfräsen von Estrich. Durch das geringe Basisgewicht der Maschine ist auch das Fräsen auf Parkdecks oder anderen Flächen in Gebäuden mit begrenzter Tragfähigkeit möglich.

Herstellen von Dehnungsfugen an Schienen
Beim Neubau von Straßenbahnlinien oder der Sanierung des Asphaltbelages im Schienenbereich wird der neue Belag bis unmittelbar an die Schienen heran eingebaut. Für die Kompensation der unterschiedlichen Dehnungskoeffizienten der Schienen bzw. des Straßenbelages bei Temperaturschwankungen ist der Einbau einer Dehnungsfuge erforderlich. Mit dem speziellen Schienenfräs-Kit lässt sich der Belag rechts und links der Schiene in einem Arbeitsgang in einer fest einstellbaren Tiefe auffräsen.

 

Technische Daten

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W 50 DC

Kompakte, leistungsstarke Kleinfräse zum Ausbauen von Gräben oder Belagsstreifen bis zu einer Tiefe von 210 mm. Das Flexible Cutter System (Option) ermöglicht den Einsatz von Fräswalzen mit unterschiedlichen Arbeitsbreiten und Linienabständen. Einklappbares Stützrad, abkoppelbares Ladeband.

Reparatur von Kleinflächen
Beim Ausbessern von partiellen Schäden an Fahrbahndecken kann der Bediener die Aushubtiefe sowie die Quer- und Längsneigung der Fräsfläche exakt steuern. Es entsteht eine saubere, gerade Fräskante ohne Ausbrüche. Die Oberflächenstruktur der Fräsfläche stellt einen guten Materialverbund zwischen der Unterlage und dem neu einzufüllenden Material sicher.

Egalisieren von Flächen
Spurrinnen, Wulste oder Verdrückungen können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Sie lassen sich durch den gezielten Einsatz der Kaltfräse W 50 DC mit Feinfräswalzen schnell beseitigen. Dabei werden die erhöhten Bereiche der Fahrbahn einfach abgefräst. Es bleibt eine ebene und griffige Fläche, die sofort wieder vom Verkehr genutzt werden kann.

Feinfräsen
Feinfräswalzen sind im Gegensatz zu Standardfräswalzen sehr viel enger mit Meißeln bestückt; der Linienabstand ist deutlich geringer. Dadurch entsteht eine sehr fein strukturierte Oberfläche. Die Frästiefe beträgt beim Feinfräsen nur wenige Zentimeter oder Millimeter.

Typische Anwendungen für das Feinfräsen sind:

  • Wiederherstellen der Griffigkeit
  • Beseitigung von Fahrbahnunebenheiten
  • Vorbereitung für das Aufbringen von Dünnschichtbelägen
  • Gezielte Änderung der Querneigung von Fahrbahnen
  • Abtragen von Beschichtungen
  • Abtragen von kontaminierten Fahrbahnschichten.

Deckenaustausch
Eine klassische Instandsetzungsmaßnahme ist der Austausch von Deckschichten mit bis zu 4 cm Dicke, in Städten oder auf mittelgroßen Flächen. Hier arbeitet die Kaltfräse W 50 DC oft zusammen mit Großfräsen: Die W 50 DC bearbeitet Engstellen, Ränder und die Bereiche rund um Straßeneinbauten, während die Großgeräte die großen Flächen abfräsen.

Kanaldeckelfräsen
Mit der Kleinfräse W 50 DC lässt sich der Belag rund um Kanaldeckel mit einer exakt vorgegebenen Frästiefe ausbauen. Durch einmaliges Umfahren des Kanaldeckels ist dieser freigelegt. Diese schnelle und exakte Methode wird möglich durch den extrem kleinen Wendekreis der W 50 DC und die Konstruktion mit einer Nullseite. Sie erlaubt das Fräsen bis unmittelbar an den Rand von Straßeneinbauten, so dass Nacharbeiten mit anderen Geräten überflüssig werden.

Grabenfräsen
Die Kaltfräse W 50 DC eignet sich hervorragend zum Ausbauen von Belägen beim Grabenbau. Im Gegensatz zum Aufbruch mit Hydraulikhämmern kann das Fräsgut zunächst im Graben verbleiben und nach leichtem Verdichten provisorisch befahren werden. Auf diese Weise wird die Verkehrsbehinderung drastisch reduziert.

Schlitze fräsen
Die Kleinfräse W 50 DC kann mit schmalen Schneidringen oder Seitenfräsrädern ausgestattet werden und so Schlitze entlang eines auszuhebenden Grabens einfräsen. Im Gegensatz zum Schneiden mit Fugenschneidern erreicht man eine weitaus höhere Leistung bei wesentlich geringeren Werkzeugkosten.

Anschlüsse fräsen
Beim Einbau eines neuen Belages entstehen am Anfang und am Ende des überzogenen Teilstücks Anschlussstellen an den vorhandenen Belag. Durch das Fräsen eines keilförmigen Anschlusses lässt sich beim Einbau des Neumaterials ein höhengleicher Übergang realisieren. Gleiches gilt überall dort, wo sanierte Decken höhengebunden eingebaut werden müssen, z. B. bei Wasserrinnen oder Regeneinläufen.

Einbau von Verkehrsinseln
Mit der Kleinfräse W 50 DC können die Flächen für den Einbau von Verkehrsinseln aus dem Asphalt genau bis zur vorgesehenen Tiefe und in der festgelegten Kontur ausgebaut werden. Die besonders wendigen 3-Rad-Fräsmaschinen ermöglichen die Gestaltung interessanter geometrischer Formen.

Sanierung von Industrieflächen
Sanierungsbedürftige oder kontaminierte Asphaltflächen in und um Industriegebäude können mit der Kleinfräse W 50 DC schnell und ohne zusätzliche Vorbereitungen abgefräst werden. Der schichtweise Abtrag ermöglicht dabei eine exakte Trennung von kontaminiertem und nicht kontaminiertem Material.

 

Technische Daten

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W 60 i

Kompakte Kaltfräse zum Ausbauen von Belagsstreifen. Einklappbares Stützrad, abkoppelbares Ladeband. Sehr wendig, z.B. für das Freifräsen von Kanaldeckeln. Das Flexible Cutter System ermöglicht den Einsatz von Fräswalzen mit unterschiedlichen Arbeitsbreiten und Linienabständen.

Komplettausbau
Die maximale Frästiefe ermöglicht den Ausbau des kompletten Belagspaketes aus Deck-, Binder- und Tragschicht in einem Übergang. Das spart Zeit und sorgt für eine hohe Produktivität.

Reparatur von Kleinflächen
Beim Ausbessern von partiellen Schäden an Fahrbahndecken kann der Bediener die Aushubtiefe sowie die Quer- und Längsneigung der Fräsfläche exakt steuern. Es entsteht eine saubere, gerade Fräskante ohne Ausbrüche. Die Oberflächenstruktur der Fräsfläche stellt einen guten Materialverbund zwischen der Unterlage und dem neu einzufüllenden Material sicher.

Egalisieren von Flächen
Spurrinnen, Wulste oder Verdrückungen können die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigen. Sie lassen sich durch den gezielten Einsatz der Kaltfräse W 60i mit Feinfräswalzen schnell beseitigen. Dabei werden die erhöhten Bereiche der Fahrbahn einfach abgefräst. Es bleibt eine ebene und griffige Fläche, die sofort wieder vom Verkehr genutzt werden kann.

Deckenaustausch
Eine klassische Instandsetzungsmaßnahme ist der Austausch von Deckschichten mit bis zu 4 cm Dicke, in Städten oder auf mittelgroßen Flächen. Hier arbeitet die Kaltfräse W 60i oft zusammen mit Großfräsen: Die W 60i bearbeitet Engstellen, Ränder und die Bereiche rund um Straßeneinbauten, während die Großgeräte die großen Flächen abfräsen.

Kanaldeckelfräsen
Mit der Kleinfräse W 60i lässt sich der Belag rund um Kanaldeckel mit einer exakt vorgegebenen Frästiefe ausbauen. Durch einmaliges Umfahren des Kanaldeckels ist dieser freigelegt. Diese schnelle und exakte Methode wird möglich durch den extrem kleinen Wendekreis der W 60i und die Konstruktion mit einer Nullseite. Sie erlaubt das Fräsen bis unmittelbar an den Rand von Straßeneinbauten, so dass Nacharbeiten mit anderen Geräten überflüssig werden.

Grabenfräsen
Die Kaltfräse W 60i eignet sich hervorragend zum Ausbauen von Belägen beim Grabenbau. Im Gegensatz zum Aufbruch mit Hydraulikhämmern kann das Fräsgut zunächst im Graben verbleiben und nach leichtem Verdichten provisorisch befahren werden. Auf diese Weise wird die Verkehrsbehinderung drastisch reduziert.

Schlitze fräsen
Die Kleinfräse W 60i kann mit schmalen Schneidringen oder Seitenfräsrädern ausgestattet werden und so Schlitze entlang eines auszuhebenden Grabens einfräsen. Im Gegensatz zum Schneiden mit Fugenschneidern erreicht man eine weitaus höhere Leistung bei wesentlich geringeren Werkzeugkosten.

Anschlüsse fräsen
Beim Einbau eines neuen Belages entstehen am Anfang und am Ende des überzogenen Teilstücks Anschlussstellen an den vorhandenen Belag. Durch das Fräsen eines keilförmigen Anschlusses lässt sich beim Einbau des Neumaterials ein höhengleicher Übergang realisieren. Gleiches gilt überall dort, wo sanierte Decken höhengebunden eingebaut werden müssen, z. B. bei Wasserrinnen oder Regeneinläufen.

Einbau von Verkehrsinseln
Mit der Kleinfräse W 60i können die Flächen für den Einbau von Verkehrsinseln aus dem Asphalt genau bis zur vorgesehenen Tiefe und in der festgelegten Kontur ausgebaut werden. Die besonders wendigen 3-Rad-Fräsmaschinen ermöglichen die Gestaltung interessanter geometrischer Formen.

Sanierung von Industrieflächen
Sanierungsbedürftige oder kontaminierte Asphaltflächen in und um Industriegebäude können mit der Kleinfräse W 60i schnell und ohne zusätzliche Vorbereitungen abgefräst werden. Der schichtweise Abtrag ermöglicht dabei eine exakte Trennung von kontaminiertem und nicht kontaminiertem Material.

 

Technische Daten

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W 2100

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Technische Daten

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GoGo / BTZ

12 t - Großzertrümmerungsmaschine mit ca. 5 - Tonnen Fallschwert zum Zertrümmern bzw. Entspannen von Beton auf Autobahnen, Bundesstraßen, Flughäfen usw.

Bitte beachten Sie:
Beim Einsatz eines Betonzertrümmerungsgerätes entstehen starke Erschütterungen. Gefährdete Bereiche, wie z. B. Brücken, Gebäude usw.., müssen deshalb von Ihnen weiträumig ausgespart und bauseits behandelt werden. Falls der Beton bewehrt ist, ohne Gewähr, dass die Bewehrung reißt.

 

Technische Daten

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Fugenschneider

Ob beim Bau von Straßen und Autobahnen oder der Sanierung von Industriefußböden - überall kann der Fugenschneider eingesetzt werden. Sie sind ein unentbehrliches Hilfsmittel beim Schneiden von Böden und Decken aus Beton oder Asphalt.

Technische Daten

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Spezialanwendungen

Der WR 2500 S 
Hochleistungsgerät für das Recyceln von kompletten Fahrbahnkonstruktionen, z.B. unter Zugabe von Zement und Emulsion oder Schaumbitumen. Der WR 2500 S eignet sich ebenfalls hervorragend für das Stabilisieren von nicht tragfähigen Böden (z.B. mit Kalk) und zum Pulverisieren von gebundenen Schichten. Auch mit Arbeitsbreite 3.048 mm erhältlich.

Tragfähigkeit erhöhen
Das Einmischen von Kalk, Zement oder einem Gemisch dieser Bindemittel in den Boden löst einen chemischen Prozess aus. Dabei wird das Wasser im Boden gebunden, so dass er sich besser verdichten lässt und man eine hohe Tragfähigkeit erreicht.

Böden verarbeitbar machen
Durch die Bodenstabilisierung verändert sich die Konsistenz des Baustoffs. Aus feuchtem, morastigem Material wird ein krümeliges Gemisch, das sich hervorragend verarbeiten lässt. Dadurch werden alle Arbeitsschritte im Erdbau erheblich erleichtert.

Böden homogenisieren
Bei Bodenverfüllungen werden die erforderlichen Massen in der Regel an unterschiedlichen Orten gewonnen und von dort aus angefahren und abgekippt. Solche inhomogenen Bodengemische lassen sich nur schwer verdichten. Die Wirtgen-Bodenstabilisierer homogenisieren solche ungleichmäßigen Bodengemische. Auf diese Art lassen sich gleichmäßig verdichtbare Lagen erzeugen. Dadurch verkürzt sich die Bauzeit.

Granulieren von Asphalt
Der leistungsstarke Fräs- und Mischrotor granuliert den gesamten Fahrbahnaufbau, d.h. Asphalt und Schotterunterbau, in einem Übergang. Dabei werden die Materialien homogen durchmischt. Dieses Granulat kann als neuer Straßenunterbau genutzt werden, wenn es mit dem Grader profiliert und mit einer Walze verdichtet wird. Die gleichzeitige Zugabe von Wasser kann die Verdichtungswilligkeit des Baustoffgemisches entscheidend verbessern.

Herstellen von HGTs
Beim Neubau von Straßen, Flughäfen und anderen Verkehrsflächen werden auf den verdichteten, profilierten Unterbau oftmals hydraulisch gebundene Tragschichten eingebaut. Für die Herstellung des erforderlichen Baustoffgemisches vermischt man neue, abgestufte Mineralkörnungen mit Zement und Wasser.
Bei der Herstellung der Tragschicht mit den Wirtgen-Kaltrecyclern wird das Mineralgemisch in der erforderlichen Schichtstärke auf das Planum des Unterbaus aufgebracht und vorverdichtet. Der Recycler mischt dann in nebeneinander liegenden Arbeitsspuren Zement und Wasser homogen ein. Der Zement wird dazu vorgestreut oder mit dem Suspensionsmischer direkt in den Mischraum eingedüst. Anschließend erfolgt die Feinprofilierung und Verdichtung.
Hochleistungsgerät für das Recyceln von kompletten Fahrbahnkonstruktionen, z.B. unter Zugabe von Zement und Emulsion oder Schaumbitumen. Der WR 2500 S eignet sich ebenfalls hervorragend für das Stabilisieren von nicht tragfähigen Böden (z.B. mit Kalk) und zum Pulverisieren von gebundenen Schichten. Auch mit Arbeitsbreite 3.048 mm erhältlich.

Instandsetzung ungebundener Schotterstraßen
Ungebundene Schotterstraßen mit geringer Tragfähigkeit können durch das Kaltrecycling unter Zugabe von Bindemitteln hervorragend instand gesetzt werden. Dazu wird das ungebundene Material in nebeneinander liegenden Arbeitsspuren mit dem Recycler aufgefräst und unter Zugabe der Bindemittel und Wasser aufbereitet. Anschließend erfolgt die Feinprofilierung und die Verdichtung. Nach der Aufbereitung ist das Material gebunden. Außerdem wird so die Tragfähigkeit deutlich erhöht.

Kaltrecycling schadhafter Straßen mit Zement
Durch das Einmischen des Bindemittels Zement in ein granuliertes Gemisch aus Asphalt und Schotter entsteht ein Baustoffgemisch mit sehr hoher Tragfähigkeit, das einer hydraulisch gebundenen Tragschicht entspricht.
Mit den mobilen Recyclern wird der vorhandene Straßenaufbau in einem Übergang aufgefräst und granuliert. Gleichzeitig werden Zement und Wasser mit dem Fräs- und Mischrotor eingemischt. Weder das Ausgangsmaterial noch das aufbereitete Baustoffgemisch braucht hierbei transportiert zu werden. Der Einbau des recycelten Materials erfolgt, je nach Gerätetyp, entweder mit einer integrierten Einbaubohle oder mit Gradern und Walzen.

Kaltrecycling schadhafter Straßen mit Emulsion
Durch das Einmischen einer Bitumenemulsion in ein granuliertes Gemisch aus Asphalt und Schotter können bituminös gebundene Tragschichten hergestellt werden.
Während des Granulierens werden Bitumenemulsion und Wasser in den Fräs- und Mischraum eingedüst und mit dem Granulat vermischt. Der Einbau des recycelten Materials erfolgt je nach Gerätetyp entweder mit einer integrierten Fertigerbohle oder mit Gradern und Walzen.

Kaltrecycling schadhafter Straßen mit Schaumbitumen
Beim Schaumbitumen-Prozess wird Heißbitumen während des Einsprühens in den Mischraum durch Zugabe von Wasser auf ein Vielfaches seines Volumens aufgeschäumt.
Durch das Einmischen dieses Bindemittels in ein granuliertes Gemisch aus Asphalt und Schotter entstehen hochwertige, bituminös gebundene Tragschichten.

Kaltrecycling schadhafter Straßen mit Schaumbitumen und Zement
Durch das Einmischen von Schaumbitumen und Zement in ein granuliertes Gemisch aus Asphalt und / oder Schotter können hochwertige, bituminös / hydraulisch gebundene Tragschichten hergestellt werden.
Der Zement wird dabei vorgestreut oder in Form einer Suspension aus dem Suspensionsmischer in den Fräs- und Mischraum eingesprüht.

Der Steuer SW 16 MC
Dieser Highend-Streuer wird in der Bodenstabilisierung und im Kaltrecycling eingesetzt. Das Gerät verfügt über eine elektronisch gesteuerte Ausbringung und Verteilung des Streugutes. Das Fassungsvermögen des Streugut-Behälters beträgt 16 m³.

WR 2500 S Streuer SW 16 MC

Technische Daten

Technische Daten

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